Der Begriff „Pufferzone“ hat seine Ursprünge in der deutschen Sprache und bezeichnet zunächst einen geografischen Raum, der verschiedene Zonen voneinander abgrenzt. In der Cannabis-Kultur findet der Begriff häufig Anwendung im Zusammenhang mit Anbau und Konsum. Hier bezieht er sich auf spezielle Flächen, die den Anbau von Cannabispflanzen von anderen Nutzungsarten oder Gebieten, wie Wohn- und Gewerbearealen, abgrenzen. Alternativen zu Pufferzone sind Begriffe wie Sicherheitszone oder unbeleuchtete Zone.
Im rechtlichen Kontext spielt die Pufferzone eine entscheidende Rolle, da sie dazu beiträgt, Spannungen zwischen dem Cannabis-Anbau und den belangen der Anwohner zu vermeiden. Zudem fördert eine klar definierte Pufferzone die gesellschaftliche Akzeptanz von Cannabis-Produkten, da sie potenzielle negative Auswirkungen auf die Umgebung mindert.
